Konsistente Identität für eine wegweisende Bankengruppe.

In Zusammenarbeit mit Interbrand und Monotype stellte Santander seine Marke neu auf, um moderner, digitaler und für eine neue Kundengeneration zu kommunizieren.

Kreative Freiheit und digitale Flexibilität für Hearst Magazine Digital Media

Der Hearst Verlag wurde 1887 gegründet und ist mit über 30 TV-Sendern und mehr als 300 Magazinen, darunter Cosmopolitan, Elle und Harper’s Bazaar heute eine der angesehensten Medieninstitutionen der USA. Alteingesessene Unternehmen wie Hearst bleiben erfolgreich, wenn sie es nicht versäumen sich anzupassen und kontinuierlich zu wachsen. In diesem Fall durch eine flexible Unternehmenslizenz. 

Denso fährt mit Monotype

Von Korea bis Amerika – Autos rund um den Globus fahren mit den Produkten von Denso. Das Unternehmen baut scharfe, leserliche Bildschirme fürs Armaturenbrett und ist einer der führenden Automobilzulieferer weltweit. Um Text auf Displays darzustellen, nutzt Denso eine Kombination aus maßgeschneiderten Schriften und der eingebetteten Technologie von Monotype.

Font für die Welt: so entstand das Noto-Schriftsystem für Google

Eine Schrift – fünf Jahre in der Herstellung: Googles Noto-Font erstreckt sich über mehr als 100 Schriftsysteme, 800 Sprachen und Hunderttausende von Zeichen. Als Zusammenarbeit zwischen Google und Monotype ermöglicht Noto endlich eine lückenlose Form der Kommunikation für Milliarden von Menschen, die aus allen Ländern Welt auf digitale Inhalte zugreifen.

Fashion-Fonts für H&M.

H &M benötigte eine individuelle Schriftart, die bei jeder Kommunikation gut aussieht – von großformatigen Grafiken in den Läden bis hin zu kleineren Schriftarten für die Website und saisonale Lookbooks. Monotype und The Studio arbeiteten bei Design und Entwicklung der exklusiven Schriftart HM Amperserif für die Marke zusammen.

Welche Schrift für einen selbst wählen, wenn man der größte Schriftanbieter der Welt ist?

Der neue Markenauftritt von Monotype muss gleichermaßen konsistent und überzeugend sein, so wie wir das für unsere Kunden anstreben. Nur wo geht die Reise hin, wenn man als Schriftenhaus Zehntausende von Fonts zur Auswahl hat, um diverse Produkte und Dienstleistungen unter einen Hut zu bringen?