Schrift-Ressourcen für Designer und Markeninhaber

Tag: Markendesign

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Konsistente Identität für eine wegweisende Bankengruppe.

In Zusammenarbeit mit Interbrand und Monotype stellte Santander seine Marke neu auf, um moderner, digitaler und für eine neue Kundengeneration zu kommunizieren.

Schriftentwicklung und die Relevanz dessen, was man nicht sehen kann.

Schriften haben mehr zu bieten als gutes Aussehen. Unter ihrer geschliffenen Oberfläche verbirgt sich eine komplexe Anordnung von Daten und Funktionen, die nur wenige Menschen zu Gesicht bekommen. Dennoch ist diese versteckte Welt wesentlich für die Zuverlässigkeit, die Leistung und das Erscheinungsbild einer Schrift.

Kreative Freiheit und digitale Flexibilität für Hearst Magazine Digital Media

Der Hearst Verlag wurde 1887 gegründet und ist mit über 30 TV-Sendern und mehr als 300 Magazinen, darunter Cosmopolitan, Elle und Harper’s Bazaar heute eine der angesehensten Medieninstitutionen der USA. Alteingesessene Unternehmen wie Hearst bleiben erfolgreich, wenn sie es nicht versäumen sich anzupassen und kontinuierlich zu wachsen. In diesem Fall durch eine flexible Unternehmenslizenz. 

Von Neue zu Now: Wie Helvetica ins 21. Jahrhundert einzog.

Viele Designer und Agenturen haben sich mit der Neuen Helvetica arrangiert, die 1983 herauskam. Doch sie ist ein Kind des analogen Zeitalters. Hier sind vier Gründe, warum der Moment gekommen ist, zur digital geborenen Helvetica Now zu wechseln.

Font für die Welt: so entstand das Noto-Schriftsystem für Google

Eine Schrift – fünf Jahre in der Herstellung: Googles Noto-Font erstreckt sich über mehr als 100 Schriftsysteme, 800 Sprachen und Hunderttausende von Zeichen. Als Zusammenarbeit zwischen Google und Monotype ermöglicht Noto endlich eine lückenlose Form der Kommunikation für Milliarden von Menschen, die aus allen Ländern Welt auf digitale Inhalte zugreifen.

Fashion-Fonts für H&M.

H &M benötigte eine individuelle Schriftart, die bei jeder Kommunikation gut aussieht – von großformatigen Grafiken in den Läden bis hin zu kleineren Schriftarten für die Website und saisonale Lookbooks. Monotype und The Studio arbeiteten bei Design und Entwicklung der exklusiven Schriftart HM Amperserif für die Marke zusammen.

Welche Schrift für einen selbst wählen, wenn man der größte Schriftanbieter der Welt ist?

Der neue Markenauftritt von Monotype muss gleichermaßen konsistent und überzeugend sein, so wie wir das für unsere Kunden anstreben. Nur wo geht die Reise hin, wenn man als Schriftenhaus Zehntausende von Fonts zur Auswahl hat, um diverse Produkte und Dienstleistungen unter einen Hut zu bringen?

Hinter der Schrift: Die Herausforderungen eines Alleingangs.

Die Schriftgestaltung ist ein seltsames Handwerk. Zwar kommen viele Menschen über ihr Font-Menü oder beim Bauen von PowerPoint-Folien mit Schrift in Berührung, doch nur wenige wissen, dass eine Vielzahl von Designer und Herausgeber tagtäglich ihren Beitrag zu typografischen Kultur leisten.

Hier sind die Type Champions 2019.

Monotype freut sich, die ersten Preisträger des Type Champions Award vorzustellen, eine neue Initiative, die Marken für ihren kreativen, innovativen und nachhaltigen Einsatz von Schrift bei der Entwicklung und Pflege ihrer Markenidentitäten auszeichnet.

Wie Monotype ein besseres Fahrerlebnis im Fahrzeug ermöglicht.

Verbraucher fordern mehr Konnektivität in ihren Fahrzeugen und schätzen Technologien, die das Fahrerlebnis verbessern.

Wie das Verständnis für Fontlizenzen den kreativen Prozess vereinfacht.

Die Kreativen sind die Hauptnutzer der Fonts, doch die Lizenzierung erfolgt in einer anderen Abteilung. Das nervt und erzeugt bürokratischen Stress. Doch es geht auch anders.

Wo digital und analog zusammentreffen: Die Zukunft des Handels.

Der stationäre Handels ist seit Jahren ein heißes Thema. Stirbt er? Wird er neu erfunden? Was auch immer Sie glauben: Die Digitalisierung krempelt den Einzelhandel um.

Was sind optische Größen und warum sind sie heute so wichtig?

Optische Größen gehören seit jeher zum typografischen Handwerkszeug, gerieten aber durch das digitale Single-Master-Design in Vergessenheit. Warum sich das ändern muss …