Font-Lizenzierung, endlich einfach.

Das A und O der Schriftbenutzung – für Unternehmen und Kreative.

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Font licensing, explained.

Follow a font as it journeys through a brand, and see why different uses require different licensing arrangements.

Benötige ich für verschiedene Font-Verwendungen unterschiedliche Lizenzen?

Im Prinzip ja. Auch wenn Ihre Marke nur einen Font nutzt (z. B. Futura® Now), sollten Sie prüfen, ob die beiliegenden Lizenzbedingungen den Einsatz für den Druck, die Website oder das Einbetten des Fonts in digitale Dokumente zulassen. Achtung: Für bestimmte Zwecke gibt es technisch optimierte Font-Dateien, die für maximale Performance und minimale Dateigrößen sorgen. 

Monotype bietet eine Handvoll grundlegender Lizenztypen an, die auf verschiedene Nutzungsarten abgestimmt sind. Desktop-Lizenzen erlauben die Installation eines Fonts auf einem Arbeitsplatz-Computer für das Gestalten, Drucken und Erstellen digitaler Dokumente, einschließlich statischer Bildformate (z. B. logo.eps). Webfont-Lizenzen erlauben die Einbettung des Fonts in eine Website, umd die Inhalte der Website anzuzeigen. OEM-Embedding-Lizenzen regeln das Einbetten von Fonts in physische Produkte wie medizinische Geräte, Displays in Autos oder Softwareprogramme (z. B. ein Computerspiel) oder zur Verwendung in SaaS-Produkten. Mobile-App-Lizenzen gestatten die Einbettung von Fonts in mobile Smartphone- und Tablet-Apps fest. ePub-Lizenzen decken die Font-Integration in kommerziellen Publikationen ab und Server-Lizenzen erlauben Web- oder Cloud-basierte Web2Print-Dienste wie PDF-Rechnungen, Visitenkarten, beschriftete Bilder und personalisierte T-Shirts.

Kurzbeispiel: Wenn eine Brand den Font Futura® Now für die Gestaltung von Drucksachen lizenziert hat und irgendwann beschließt, eine App zu entwickeln, in der ebenfalls der Font Futura® Now zum Einsatz kommen soll, muss sie eine Mobile-App-Lizenz für den Font erwerben, bevor die App im Download-Store veröffentlicht wird. . 

Kann ich einen lizenzierte Desktop-Font auf meiner Website verwenden?

Nein. Die Desktop-Lizenz legt fest, dass sie die Font-Software auf Ihrem Computer installieren düffen, um sie in Designprogrammen wie Adobe Photoshop, InDesign oder Illustrator einzusetzen. Nur eine spezielle Webfont-Lizenz erlaubt Ihnen, den Font (in einem speziellen Dateiformat) in den Code einer Website oder einer E-Mail einzubetten. Sie können zwar auf Basis der Desktop-Lizenz statische Textbilder (.jpeg, .png, …) für Ihre Website bauen und verwenden, doch erst eine Webfont-Lizenz (mit den Web-optimierten .woff-Fonts) erlaubt ihnen die Einbettung der Fonts in den Website-Code, um damit skalierbare und durchsuchbare Texte ins Netz zu stellen.

Wenn ich einen Font lizenziert habe, kann ich sie dann mit so vielen Kolleginnen und Kollegen teilen, wie ich möchte?

Kommt darauf an. Die meisten EULAs (Endnutzer Lizenzbedingungen) begrenzen die Anzahl der „Arbeitsplätze“ oder „Sitze“, auf denen der Font installiert werden kann, meist stufenweise, zum Beispiel 1 bis 5, 6 bis 10, und so weiter. Wenn Sie einen Font in großem Umfang nutzen möchten, in einem großen Kreativteam oder sogar unternehmensweit, wird dies meist mit einer individuellen Lizenzvereinbarung besiegelt. Sie können auch noch später Lizenzerweiterungen buchen, falls Ihr Unternehmen gewachsen ist oder die Fonts mehr Mitarbeitern zur Verfügung gestellt werden soll.

Jokerfrage: Was ist der Unterschied zwischen einer Schrift und einem Font?

Obwohl die Begriffe „Schrift“ und „Font“ sinnverwandt gebraucht werden, bedeuten sie nicht dasselbe. Die Bezeichnung „Schrift“ bezieht sich auf das Design eines Alphabets, also das Aussehen der Buchstaben, plus Ziffern, Interpunktion und anderer Symbole. Ein „Font“ ist die digitale Beschreibung einer Schrift in einer Datei, die zu Fotosatzzeiten auf Film geliefert wurde und in der Ära des Bleisatzes in Blei gegossen in einem Setzkasten. Anders ausgedrückt: der Font ist das, was Sie lizenzieren, die Schrift ist das, was Sie sehen.

Eine Schrift ist meistens eine Schriftfamilie, weil sie aus mehreren Schnitten besteht, die sich zum Beispiel in der Strichstärke (Light, Regular, Bold, Black) oder im Stil (Gerade, Italic, Kapitälchen) unterscheiden, alles Variationen des gleichen Schriftdesignprinzips. Anwender oder Unternehmen können einen einzelnen Schnitt, die gesamte Familie oder eine bestimmte Auswahl von Schriftschnitten einer Familie lizenzieren.  

Ein kurzer Hinweis von unserer Rechtsabteilung: Die hier dargestellte Lizenzaufschlüsselung basiert auf den Monotype-Lizenzbedingungen und stellt keinerlei Rechtsberatung dar. Andere Schriftenhäuser haben möglicherweise abweichende Anforderungen oder Einschränkungen in ihren Nutzungsverträgen festgeschrieben (EULAs). Achten Sie stets auf alle Details in solchen Lizenzvereinbarungen.

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