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Futura Now wurde auf Basis der Originalentwürfe von Paul Renner neu digitalisiert und aktualisiert, um die Herausforderungen der digitalen Typografie zu meistern. Die erweiterte Familie ist die definitive Version der populärsten geometrischen Sans weltweit.
Hendrik Webers Unitext™ ist eine klare und effiziente serifenlose Schrift, die sorgfältig auf die Anforderungen des Branding-Designs zugeschnitten wurde. Inspiriert von aktuellen Designtrends und dem Feedback hunderter Marken, bieten die beiden neu erschienenen Sans-Serif-Familien Unitext und Madera einen Mix aus Moderne und klassischer Anmutung.
Mit einer neuen Version der Kabel® wurde die klassische geometrische Serifenlose der 1920er modernisiert. Als eine Hommage an die ursprünglichen Absichten des Designers Rudolf Koch wurde auf archivierte Zeichnungen zurückgegriffen und die Schriftart für die moderne Nutzung neu gestaltet.
Die erste japanische Schriftart von Monotype ist eine humanistische, serifenlose Schrift, die für die Verwendung mit der Neuen Frutiger entwickelt wurde. Die Tazugane Gothic setzt neue Standards in der Typografie: Gestalter sind erstmals in der Lage, japanische und lateinische Zeichen problemlos und harmonisch nebeneinander zu setzen.
Mehr als 150 Sprachen bzw. Schriftsysteme unterstützt die neue, globale Superfamilie, deren Wärme und Klarheit auf dem Original-Frutiger-Design basiert und Marken bei der weltweit konsistenten Kommunikation unterstützt.
Der deutsche Designer Paul Renner ist hauptsächlich für sein Futura-Design bekannt, doch Plak, seine »andere« Schrift, ist gerade völlig zu Recht wiederentdeckt worden. Die Monotype-Designer Linda Hintz und Toshi Omagari haben das unterschätzte Design zu neuem Leben erweckt, indem sie einen vielseitigen Satz mit 60 Strichstärken kreiert haben, die an die Formen der ursprünglichen Holzschrift angelehnt sind.
Malou Verlommes Madera™ ist eine zeitgemäße Interpretation der beliebten geometrischen und serifenlosen Font-Familien und eine ausgezeichnete Einstiegsschrift für Branding und visuelle Kommunikation.
Viele Designer und Agenturen haben sich mit der Neuen Helvetica arrangiert, die 1983 herauskam. Doch sie ist ein Kind des analogen Zeitalters. Hier sind vier Gründe, warum der Moment gekommen ist, zur digital geborenen Helvetica Now zu wechseln.