Die Evolution der Typografie durch variable Fonts.
Dank variabler Fonts geht gutes Webdesign nicht mehr auf Kosten der Seitengeschwindigkeit. Erfahren Sie, wie der neue Standard die Textgestaltung im Netz verändern wird.
The Helvetica Now Font Family was designed by and published by Monotype. Helvetica Now contains 96 styles and family package options.
The DIN 2014 Rounded Font Family was designed by and published by ParaType. DIN 2014 Rounded contains 7 styles and family package options.
The Avenir Next World Font Family was designed by and published by Linotype. Avenir Next World contains 20 styles and family package options.
The Futura Now Font Family was designed by and published by Monotype. Futura Now contains 102 styles and family package options.
The Helvetica Now Variable Font Family was designed by and published by Monotype. Helvetica Now Variable contains 2 styles and family package options.
Dank variabler Fonts geht gutes Webdesign nicht mehr auf Kosten der Seitengeschwindigkeit. Erfahren Sie, wie der neue Standard die Textgestaltung im Netz verändern wird.
Die Kairos™ Familie von Terrance Weinzierl ist eine der seltenen Schriften, die ein ausgefallenes Design und Benutzerfreundlichkeit in sich vereint. Obwohl sie auf den Formen schmaler Holzlettern des 19.
Unter kreativen Profis hat wohl kaum jemand ein Interesse daran, die Urheberrechte von Kollegen zu verletzen. Tatsächlich nehmen Unternehmen und Selbständige Nutzungslizenzen ernst.
Optische Größen gehören seit jeher zum typografischen Handwerkszeug, gerieten aber durch das digitale Single-Master-Design in Vergessenheit. Warum sich das ändern muss?
Alternate Gothic wurde 1903 von Morris Fuller Benton für die American Type Founders Company entworfen. Alle drei Schnitte sind Fett und Condensed. Tatsächlich ist die Familie im Wesentlichen eine komprimierte Version der beiden Benton-Klassiker Franklin Gothic und News Gothic.
John Baskerville scheute keine Mühen, um das am besten gesetzte Buch zu schaffen. Tiefschwarze Tinten und gestrichenes Papier sollten die von John Handy nach seinen Entwürfen geschnittenen Lettern perfekt zur Geltung bringen, und gleichzeitig seine lebenslange Erfahrung als Kalligraf und Steinmetz widerspiegeln.
Das weitläufige Redesign dieses Mid-Century-Klassikers verknüpft die Anforderungen des digitalen Zeitalters (klare, großzügig spationierte Zeichen) mit dem subtilen geometrischen Sans-Stil der Schriften des frühen 20. Jahrhunderts, von denen Century Gothic inspiriert wurde.
Die wachsende Popularität grotesker Schriften führte dazu, dass Anfang des 20. Jahrhunderts viele selbstähnliche Sans-Serifs veröffentlicht wurden.