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Leiten Sie eine Agentur oder sind Sie vielleicht der Produktioner einer solchen? Dann sollten Sie unbedingt wissen, wie viel Zeit und Geld man bei der Beschaffung von Schriften sparen kann: Sie müssen keine Fonts mehr kaufen oder lizenzieren! Lesen Sie das noch einmal, falls Sie es nicht glauben.
Stellen Sie sich vor: Ihre Agentur ist das Gesprächsthema der Stadt. Sie haben mehrere Etats gewonnen und neue Kunden stehen bereits Schlange. Aufregende Projekte zeichnen sich am Horizont ab. Die Kundenbetreuer sind Feuer und Flamme. Die Geschäftsführung ist begeistert, das Kreativteam ebenfalls. Aber: Könnte die Annahme des nächsten Projekts für Ihr Designteam der Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt und bei allen so viel Stress erzeugt, dass die Kreativität darunter leidet?
Ob zu Recht oder zu Unrecht: Die Kreativen sind oft die Leidtragenden einer ungenauen oder chaotischen Font-Management-Strategie. Monotype Fonts wurde entwickelt, um Engpässe bei der Arbeit mit Fonts zu beseitigen, weil sie den kreativen Workflow stören. Im Folgenden finden Sie einige der Fragen, die uns Kreative häufig stellen, um herauszufinden, welches das für sie beste Abo von Monotype Fonts ist.
Die Wahl einer Schrift für Ihre Marke kann eine frustrierende Aufgabe sein. Vor allem dann, wenn Sie versuchen, die Bedürfnisse Ihrer Stakeholder und Ihrer Kunden unter einen Hut zu bringen. Schließlich ist die von Ihnen gewählte Schrift ein essenzieller Teil des ersten visuellen Kontakts mit Ihrer Marke.
Eine neue Website oder App an den Start zu bringen, ist ein Riesenprojekt mit vielen Überlegungen, von der Architektur über die Texte und Bilder bis hin zum Farbschema.
In den letzten zehn Jahren hat sich der digitale Wandel dramatisch auf die Kreation ausgewirkt. Wir haben erlebt, wie sich Marken vom Verkaufen zum Geschichtenerzählen bewegt haben. Und es sind die Kreativen, die diese Geschichten schreiben.
Die Arbeit mit Fonts kann schnell unübersichtlich werden, vor allem, wenn die Projekte im Laufe der Zeit zunehmen. In vielen Firmen werden Schriften abteilungsübergreifend genutzt, wobei die Mitarbeiter auf unterschiedlichste Weise auf die Font-Software zugreifen. Das führt schnell zu Inkonsistenzen, Lizenzproblemen und anderen Problemen.
Designer, die schon einmal Probleme mit schlechter Lesbarkeit oder fehlenden Zeichen hatten, wissen um den Wert hochwertiger Schriften, die von etablierten Foundries stammen. Andere Benutzer sehen jedoch keinen Sinn darin, für Schriften zu bezahlen. Und so haben viele Kreative im Laufe ihres Berufslebens schon den Satz gehört: "Nimm doch einen Free Font!"
Schon die schiere Menge der am Markt angebotenen Schriften ist überwältigend. Wo soll man anfangen? Wie kann man die Suche eingrenzen? Und vor allem: Woher wissen Sie, welche Schrift die richtige ist?
Meistert Ihre Hausschrift den Schritt von der stationären Filiale ins Internet ohne Störung? Sind die Texte in Ihrer mobilen App gut lesbar? Wie sieht es bei digitalen Anzeigen oder Bannern aus? Haben Sie Ihre visuelle Identität bereits in neueren Umgebungen wie dem Metaverse getestet?
Die beste Methode, um eine Marken-Kontinuität über alle Kontaktpunkte hinweg zu gewährleisten, ist der konsistente Einsatz einer eigenen Hausschrift, die Ihre Marke unverwechselbar macht.
Als aufgeschlossener Kreativer lässt man sich schnell von Trends und dem Neuesten und Besten begeistern. Bevor man sich für eine Idee begeistert, die keine Chance haben wird, sollte man sich allerdings die mit einem Auftrag verbundenen Rahmenbedingungen genau ansehen. Doch das Wichtigste zuerst: Lassen Sie uns darüber sprechen, wie Sie in den begehrten kreativen Flow-Zustand kommen, der den Ton für Ihr Projekt angibt.