Fanfare entstand Ende der 1940er Jahre, als Bernhard Wolpe beim Verlag Fanfare Press arbeitete. Typisches Merkmal: Kapitälchen, die oberhalb der Grundlinie „schweben“. Die hohe Auflösung digitaler Medien macht Wolpe Fanfare zu einer großartigen, unverbrauchten Neuentdeckung für den Display-Einsatz, gleichermaßen modern und futuristisch. Und erstmals in fünf Strichstärken: Thin, Light, Regular, Bold, Black, plus Inline-Schnitt. 

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Die Wolpe-Kollektion.