Die Futura des Jahrhunderts.

Es ist schwierig, sich das 20. Jahrhundert ohne Futura vorzustellen. Die von Paul Renner entworfene Schriftfamilie, 1927 bei der Bauerschen Gießerei in Frankfurt am Main erschienen, war schnell erfolgreich, inspirierte die Bauhaus-Bewegung und wurde eine Ikone der visuellen Kultur.

Es ist unser gemeinsames Ding: Warum eine Marke von innen nach außen gebaut werden muss.

Wir alle kennen die Volksweisheit: „Auf die inneren Werte kommt es an!“ Sicher, der Charakter einer Person ist entscheidender als ihr Aussehen. Aber was hat das mit Branding zu tun? Nun … wenn eine Marke mit ihrem Publikum in Kontakt tritt, geht es auch um Aussehen und Persönlichkeit.

Schrift als Mittel des Protests.

Im Kern sind Schriften Geschichtenerzähler. Buchstaben transportieren eine Botschaft, sie sind aber auch selbst Botschafter. Diese Doppelrolle wird besonders deutlich, wenn Menschen mit Plakaten und Spruchbändern auf die Straße gehen.

Am richtigen Ort zur rechten Zeit: Die wohl bekannteste Schrift der Welt, ein delikates Erbe.

Die Wahrheit ist, dass es keinen „falschen“ Weg gibt, sich mit Helvetica zu beschäftigen. Man kann sie lieben oder hassen, sie für alles verwenden oder gar nicht. 

Ist jetzt der Moment gekommen, das kreative Arbeiten zu überdenken?

Wir haben viel Zeit damit verbracht, darüber nachzudenken, wie sich die Pandemie auf den Prozess der Zusammenarbeit ausgewirkt hat, der die kreative Arbeit in Unternehmen überall antreibt. Hier sind einige Ideen, wohin sich die Dinge entwickeln könnten. 

Wie Schriften Ihren Kunden das Gefühl geben, sich daheim zu fühlen.

Wenn es um Ihre Marke geht, nehmen die Kunden nicht nur Ihr Logo, Ihre Farben und die Typografie wahr, sondern sie beurteilen vor allem, wie sich Ihre Marke „anfühlt“. Wie vieles andere in der Welt sprechen uns Marken vor allem auf der emotionalen Ebene an. 

Wie Finanzdienstleister in Zeiten von Datendiebstahl Vertrauen aufbauen können.

Doch das Vertrauen ist brüchig in einer Branche, in der Betrügereien zur Tagesordnung gehören und gegen die keine Marke immun ist. Wie können Finanzinstitutionen Vertrauen herstellen, und zwar nachhaltig?

Wie Finanzdienstleister ihren Kunden ein nahtloses Nutzererlebnis bieten.

Fonts spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, den Finanzkunden ein reibungsloses Erlebnis zu bieten, und helfen dabei, mit den sich entwickelnden Erwartungen Schritt zu halten. Wie das funktioniert?

Keine Kleinigkeit: Warum Marken klein gesetzte Texte besser lesbar machen müssen.

Wenn die Bildschirme kleiner werden, werden die Abstände kleiner, Details gehen verloren, und die Lesbarkeit wird eingeschränkt. Wie sie das beheben können?