Handwerkliches Können und Freundlichkeit stehen bei Terrance an erster Stelle, wenn er maßgeschneiderter Schriften für Monotype-Kunden entwirft, darunter Domino’s, SAP und Barnes & Noble.

Terrance Weinzierl

Als Senior Type Designer des Monotype Studios erstellt und variiert Terrance Weinzierl bereits seit 2008 Schriftarten für die Monotype-Bibliothek und zahlreiche Marken. Er hat nicht nur an Projekten für Microsoft, Google, Barnes & Noble, Domino’s und SAP gearbeitet, sondern auch Schriften für Videospiele, Profisportclubs und Automobilhersteller entworfen.

Nach seinem B.F.A.-Abschluss an der Grand Valley State University in Michigan, setzte er seine Ausbildung im Bereich Typografie beim Schriftanbieter Ascender in Chicago fort, wo er zunächst als Praktikant anfing und später als Schriftgestalter übernommen wurde. Bei Monotype war er an verschiedensten Kundenprojekten beteiligt, entwarf maßgeschneiderte Schriften für bekannte Marken und ergänzte die Bibliothek um Schriften wie Kairos Sans und Monarda. Terrance entwarf auch die Schrift Joanna Sans Nova, die zur Eric-Gill-Series-Superfamilie gehört, und verbringt seine Freizeit gerne mit Handlettering und Kalligrafie.

Für die Schrift Pizza Press, die Terrance für Domino’s gestaltete, erhielt er 2014 das Zertifikat für exzellentes Schriftdesign des Type Directors Club. 2017 und 2018 wurde die typografische Palette für Domino’s erweitert. Im Zuge dessen baute Terrance die Sans zu einer größeren Familie namens One Dot aus und entwarf ein völlig neues Serifendesign namens Two Dots – eine Hommage an das Logo der Pizzakette.

Terrance hält regelmäßig Vorträge bei Veranstaltungen wie TypeCon, AIGA, Creative Mornings und der Game Developers Conference.

Helvetica® Now Display

Monarda

Waltzer Ride|

Kairos Sans

Terry Junior

The little polar bear|

Joanna Sans Nova™

A Swiss burger in an English pub|

In seinen Worten

“Ich vergleiche die Entwicklung einer Schriftfamilie gerne mit der Aufnahme eines Musikalbums: Es stecken Monate oder gar Jahre von Herzblut drin, aber irgendwann muss man es freigeben und hoffen, dass es den Leuten gefällt.”